Wissenswertes über Wissenschaftsbetrug

Wissenswertes über Wissenschaftsbetrug

 

In den letzten Jahren kam es immer wieder vor, dass in bekannten Magazinen oder Zeitschriften Resultate frei erfunden wurden. Heutzutage ist ein Wissenschaftsbetrug für viele Menschen verlockend, was sicherlich daran liegt, dass solch ein Betrug schwer nachzuvollziehen beziehungsweise nachzuweisen ist. In den Nachrichten kann man immer wieder Beispiele hören, wie leicht es heutzutage ist, irgendwelche Daten frei zu erfinden. Gerade aus diesem Grund ist ein Wissenschaftsbetrug sehr gravierend, gerade weil das Wissenschaftssystem auf Vertrauen basiert.

Weiterhin kann ein Wissenschaftsbetrug zu Folgearbeiten führen, welche entweder falsch oder überflüssig angelegt werden. Im medizinischen Bereich kann es beispielsweise dazu führen, dass bei einer Studie die falschen Ergebnisse Patienten extrem gefährden können.

 

Wissenschaftsbetrug in der medizinischen Forschung

In der medizinischen Forschung gibt es zwei verschiedene Formen eines Wissenschaftsbetruges. Einmal sind es gefälschte Resultate und andererseits Plagiate. In Deutschland sind hierbei nur einige Fälle bekannt, dennoch gibt es keine aktuellen Zahlen hierzu. Ist hier ein Betrüger am Werk, so kann man ihm den Betrug nur schwer nachweisen.

 

Das Internet bietet viele Möglichkeiten für einen Wissenschaftsbetrug

Im Internet bieten sich heutzutage unzählige Möglichkeiten, beispielsweise eine Doktorarbeit zusammen zu kopieren. Zudem muss man hierbei nicht sonderlich schlau sein, viele Suchmaschinen sind das reinste Gold für solche Menschen. Das Vergleichen von Textstellen ist nicht schwer und Texte lassen sich schnell abändern. Unter dem Begriff Wissenschaftsbetrug kann viel interpretieren. So gehören unter anderem Beweisfälschung, Plagiate oder Referenzvortäuschungen dazu. Für Wissenschaftler gibt es die Möglichkeit, den Artikel alleine zu hinterlegen. Weiterhin kann er einen Fachbegutachter selbst besorgen oder einen Helfer bei einer Redaktion finden. Natürlich können auch die Gründe für einen Wissenschaftsbetrug sehr unterschiedlich sein. Vielleicht hat der Betrüger Angst um eine Karriere, vielleicht geht es aber auch um viel Geld. Dennoch sollte man wissen, dass auch solch ein Betrug irgendwann an die Öffentlichkeit kommen wird. Denn es gibt genügend Menschen, die gerne solch einen Betrug aufdecken.

Oft haben wir in den Nachrichten über einen Wissenschaftsbetrug gehört, welcher uns sehr stutzig und traurig macht. Man kann solch einen Betrug nicht nachvollziehen und denkt sich, warum kann solch ein Betrug oft erst Jahre später aufgedeckt werden. Dennoch nehmen wir aber auch andere Statistiken in der Wissenschaft einfach hin, gerade weil es sich um die Wissenschaft handelt. Klar bemüht sich die Wissenschaft um Beweise und Fakten, aber sind solche Studien wirklich vertrauenswürdig? Wie weit sind hier Betrug und Wahrheit entfernt? In vielen Fällen kam heraus, dass es sich um bewusste Fälschungen handelte, obwohl als Begründung ein Flüchtigkeitsfehler angegeben wurde. Hinter solchen falschen Ergebnissen verbergen sich Förderungen mit viel Geld. Traurig ist auch, dass solche Fälscher nicht mal Stellung beziehen müssen. Oft können sie ihre Tätigkeit weiter ausführen. Denken wir mal daran, dass ein Medikament auf dem Markt kommt, das auf falschen Forschungsergebnissen basiert. Menschen, denen solch ein Präparat verschrieben wird, können mit erheblichen gesundheitlichen Problemen rechnen.

Viele Menschen fällt es somit schwer, jeweilige Studien für korrekt zu empfingen. Natürlich kann man sich nie sicher sein, ob in einer Studie falsche oder richtige Ergebnisse eingetragen wurden. Hier ist es sicherlich nicht verkehrt, auf den eigenen Menschenverstand sowie auf die Erfahrungen zurückzugreifen. Man sollte kritisch sein und die Dinge hinterfragen.

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