Promotion in Geologie

Promotion in Geologie

Eine konventionelle geographische Dissertation beschreibt die vielseitigen Relationen zwischen Milieus und Menschen. Dazu zählen raumbezogene Prozesse, Gestaltungen und Disparitäten von Ökonomie und Gesellschaft. Bei einer geologischen Doktorarbeit steht die Evolution, der Ursprung und die Lage des Erdsystems im Vordergrund. Problemstellungen in Bezug auf die im Erdinneren ablaufenden Energie- und Stoffkreisläufe sowie das Zusammenspiel von Bio-, Atmo-, Geo- und Hydrosphäre werden darin behandelt. Der Student erforscht Inhalte von geowissenschaftlichen Disziplinen wie Geologie-Paläontologie, Umweltgeochemie und Mineralogie. Diese Kenntnisse sollen den Studierenden zu einer berufsqualifizierenden Absolvierung führen und sie auf eine selbstständige Problembewältigung vorbereiten.

Die Doktorarbeit schreiben lassen kann sich der Akademiker durch einen Ghostwriter. Warum? Es ist eine enorme Zeitersparnis, wenn ein Dritter die Formulierung durchführt, mit der sich manch ein Student schwertut. Jedoch sollte der Phantomschreiber auch im Bereich Geologie bewandert sein. Im Idealfall hat er selbst ein geologisches Studium hinter sich und ist mit den Ausformungen der Elemente der Erde sowie anderen Aspekten vertraut. Weiterhin sollte der Student bei der Wahl des optimalen Verfassers immer auf den Preis schauen. Meist sind es gerade Studenten, die wenig finanzielle Mittel haben und sich eine überteuerte Verschriftlichung der eigenen Dissertation nicht leisten können. Hier ist ein virtueller Vergleich optimal geeignet, so kann der günstigste Schreiber sofort ermittelt werden.

Die Dissertation schreiben lassen klingt zunächst praktisch. Während der erfahrene Ghostwriter dasitzt und die Doktorarbeit nach vorgegebenen Gesichtspunkten des Akademikers formuliert, nach Materialien im Netz oder Archiven recherchiert und sogar Wochenenden und Nächste dafür investiert, die 100 Seiten mit sinnvollen Inhalten zu füllen, begibt sich der Student mit seinen Freunden auf eine Party oder gönnt sich für diesen Zeitraum einen Kurzurlaub. Wieder daheim kann er sich die erstellte Arbeit anschauen und demnächst beim Professor einreichen. Aber Vorsicht!

Der Ghostwriter für Doktorarbeit kann niemals den Studenten ersetzen! Wer denkt, dass der Phantomschreiber eine Arbeit für ihn geschrieben hat, der irrt sich. Die erstellte Doktorarbeit ist lediglich eine Vorlage. Die Struktur ist vorgegeben sowie der Inhalt, die Formulierungen müssen jedoch noch einmal in eigene Worte gefasst werden. Wer dies vernachlässigt, läuft der Gefahr, bei einem Plagiatsversuch aufzufallen. Dies bringt den Akademiker nicht nur um seine Note, es kann ihm auch folgenschwere Konsequenzen bescheren, für die er sogar zusätzlich dem Ghostwriter für Doktorarbeit gezahlt hat. Die Schuld auf den Phantomschreiber schieben? Fehlschlag! Wenn der Student in seine AGBs geschaut hätte, hätte er erkannt, dass dieser sich bereits abgesichert hat: „Die von uns erstellten Arbeiten sind lediglich Vorlagen, die noch einmal ausformuliert werden müssen.“

Um diesen Problemen vorzubeugen, kann der Student eigenständig die Dissertation mittels einer Antiplagiatsoftware durchscannen. So entdeckt er sofort Stellen, die kopiert wurden und neu geschrieben werden müssen. Über den Inhalt muss sich der Akademiker keine großen Gedanken mehr machen. Was die Verschriftlichung anbelangt, so muss er sich noch einmal dahinterklemmen.

Wie entdecken Professoren Plagiate? Selten ein Dozent sitzt stundenlang im Internet und vergleicht die Inhalte der Doktorarbeiten mit den einzelnen Seiten. Dafür benutzen sie ein Plagiatserkennungsprogramm, wobei des hiervon auf dem Markt sehr viele gibt. Dadurch lassen sich eingefügte Stellen mehr oder weniger erkennen. Wenn es nur einige Textpassagen oder Sätze sind, die 1:1 übernommen wurden, dann ist es nur ein geringer Betrugsversuch, der die Note herabziehen, dem Studenten aber keine größeren Konsequenzen bringen kann. Werden jedoch ganze Seiten entdeckt, die kopiert wurden, so kann der Student sogar exmatrikuliert werden, was ein „Auf Wiedersehen“ für seinen zukünftigen Beruf gleichkommt. Dies wäre ein Schicksalsschlag, den jeder zuvor bedenken sollte.

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